Jasmine Trinca
Gewinnspiel

Maria Montessori

Ein Film von Léa Todorov
Jasmine Trinca
Ab 7. März 2024 im Kino!
Ab 7. März 2024 im Kino!
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Gewinnspiel

Das gefühlvolle Drama MARIA MONTESSORI setzt der Bildungsikone ein lange überfälliges und zutiefst bewegendes Denkmal. Mit großer visueller Eleganz zeigt dieser Film die Namensgeberin einer der einflussreichsten pädagogischen Bewegungen in ihrer ganzen Stärke und Zerrissenheit. 1898 entscheidet sich die unverheiratete Maria Montessori, ihren Sohn Mario nach der Geburt auf unbestimmte Zeit zu verlassen, um als moderne und freie Frau eine neue Vision von Bildung zu entwickeln. Sie ahnt, dass sie eine Revolution entfachen kann. Als eine der ersten Frauen Italiens wurde sie Ärztin und gründete ein Institut, an dem Lehrer für die Arbeit mit behinderten Kindern ausgebildet werden. Hier entwickelt sie Methoden, die von einem Gedanken getrieben sind: solange man die Kinder liebt, können sie alles lernen. Nicht Disziplinierung, sondern ihre Freiheit wird zeigen, welche Schätze in den Kindern verborgen sind. Doch bezahlt wird sie für ihre Arbeit nicht, die Lorbeeren heimst ihr Partner Montesano ein und die männliche Wissenschaftselite hält nichts von einer Pädagogik für behinderte Kinder. Ihren Sohn kann Maria in dieser Welt nicht zu sich nehmen, ohne ihre Arbeit aufgeben zu müssen. Mit der Prostituierten Lili d'Alengy schmiedet Maria ein Netzwerk weiblicher Solidarität, das nicht nur endlich Unabhängigkeit ermöglicht, sondern vor allem eine Pädagogik, die an die Autonomie des Geistes glaubt.


Ärztin, Pädagogin, Mutter: die weltberühmte Maria Montessori lebte ein selbstbestimmtes, aber auch dramatisches Leben. Das in leuchtenden Farben inszenierte Drama erzählt von einer unfassbar starken und klugen Frau, die alles will und mit ihrem eigenen Leben auch das Geschick der bürgerlichen Gesellschaft für immer verändert.

Bild Léa Todorov
Léa Todorov, geboren 1982 in Paris, ist eine französische Autorin, Regisseurin und Produzentin. Sie studierte zunächst Politikwissenschaften in Paris, Wien und Berlin und begann im Anschluss, als Regieassistentin bei Dokumentarfilm-Produktionen zu arbeiten. 2012 führte sie Regie bei ihrem ersten Dokumentarfilm SAVING HUMANITY DURING OFFICE HOURS. 2014 folgte in Ko-Regie mit Joanna Dunis RUSSIAN UTOPIA. 2015 gründete sie gemeinsam mit den Regisseuren Lila Pinell, Chloé Mathieu, Gaëlle Boucand und Aurélia Morali die Produktionsfirma Elinka Films. Als Produzentin verantwortete sie in diesem Rahmen zwei Dokumentarfilme in der Regie von Gaëlle Boucand. Bei zahlreichen Dokumentar- und Spielfilmen war sie als Ko-Autorin tätig. 2017 schrieb sie das Drehbuch zu dem von arte koproduzierten Dokumentarfilm SCHOOL REVOLUTION: 1918 – 1939 (Regie: Joanna Grudzinska). Der Film wurde in die offiziellen Programme des Geneva International History Film Festivals und des La Rochelle Film Festivals eingeladen. Dieser Film über alternative Pädagogik bildete die Grundlage für ihren ersten Spielfilm, MARIA MONTESSORI.
Jasmine Trinca ist eine der wichtigsten und erfolgreichsten Schauspielerinnen Italiens und bereichert die europäische Filmlandschaft seit über 20 Jahren um großartige Filme. 2001 feierte sie ihr Leinwanddebüt in Nanni Morettis Drama DAS ZIMMER MEINES SOHNES. Sie begann ein Studium der Archäologie und Kunstgeschichte, konzentrierte sich aber später vollständig auf die Arbeit als Schauspielerin. 2007 war sie Italiens Shooting Star auf der Berlinale. Sie war zu sehen in Publikumserfolgen wie DIE BESTEN JAHRE, der 2003 in Cannes mit dem Hauptpreis der Reihe Un Certain Regard und mit dem David di Donatello für den Besten italienischen Film ausgezeichnet wurde. Auch in DER ITALIENER von Nanni Moretti, der 2006 im Wettbewerb von Cannes seine Weltpremiere feierte, war Jasmine Trinca in einer Hauptrolle zu sehen. 2009 wurde sie im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Venedig für ihr Schauspiel in IL GRANDE SOGNO (Regie: Michele Placido) mit dem Marcello Mastroianni Award als Beste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet. Sie spielte 2011 an der Seite von Adèle Haenel in HAUS DER SÜNDE von Regisseur Bertrand Bonello, dem ebenfalls die Ehre einer Einladung in den Wettbewerb von Cannes zuteil wurde. 2018 und 2020 wurde sie als Beste Schauspielerin mit dem David di Donatello ausgezeichnet, 2018 für ihre Rolle in dem italienischen Publikumshit FORTUNATA (Regie: Sergio Castellitto) und 2020 für LA DEA FORTUNA (Regie: Ferzan Özpetek). Der Verband der italienischen Filmpresse zeichnete sie für ihre Leistung in LA DEA FORTUNA ebenfalls mit dem Preis als Beste Schauspielerin aus. Beim Internationalen Filmfestival Stockholm ehrte man sie als Beste Schauspielerin für ihre faszinierende Darstellung in MIELE („Honey“, Regie: Valeria Golino). Sie erhielt noch zahlreiche weitere Preise, u.a. 2019 den italienischen Golden Globe als Beste Schauspielerin in CROCE E DELIZIA („An Almost Ordinary Summer“, Regie: Simone Godano). 2020 drehte sie ihren ersten Kurzfilm als Regisseurin, BEING MY MOM, der beim El Gouna Filmfestival den Hauptpreis bekam. 2017 wurde Trinca in die Wettbewerbsjury der 74. Internationalen Filmfestspiele von Venedig berufen. Fünf Jahre später, 2022, übernahm sie dieselbe Aufgabe beim 75. Filmfestival von Cannes. Dort stellt sie mit MARCEL! auch ihr Spielfilmdebüt als Regisseurin und Drehbuchautorin vor.
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Was hat Sie an Maria Montessori so fasziniert und inspiriert, diesen Film zu machen?

Als ich das erste Mal etwas über Maria Montessori las, drehte ich gerade einen Dokumentarfilm über progressive Bildungskonzepte zwischen den beiden Weltkriegen. Montessoris Leben hatte etwas sehr Romantisches und das interessierte mich. Sie war eine der ersten Ärztinnen Italiens, eine internationale Berühmtheit, ein Mythos und Gegenstand von Faszination. Obwohl sie aus einer positivistischen Denktradition kam, sprach sie ebenso viel von Offenbarungen und Intuitionen wie von Beobachtungen und Experimenten. Sie kollaborierte mit Mussolini während sie gleichzeitig für den Weltfrieden plädierte.

Für eine 1870 geborene Frau reichte es nicht, brillant und begabt zu sein. Um die Welt zu erobern, war es notwendig, einen eisernen Willen zu haben, unbeugsame Entschlossenheit und eine klare Vision vom Erfolg. Wenn sie den sozialen Zwängen ihrer Epoche und ihres Geschlechts entkommen wollte, musste sich Maria Montessori von dem Einen trennen, der ihr das Wichtigste war: ihren Sohn Mario, der unehelich geboren wurde und der, hätte sie ihn offiziell als ihren Sohn anerkannt, ihre Karriere unmöglich gemacht hätte.

Aber der entscheidende Wendepunkt, der mich schließlich dazu brachte, diesen Film zu schreiben, war die Geburt meiner Tochter. Sie kam mit einer genetischen Krankheit zur Welt und ich habe sehr schnell realisiert, dass ich nicht einfach nur Mutter geworden war, sondern die Mutter eines Kindes mit speziellen Bedürfnissen. Ich litt darunter, dass solche Kinder nicht gut repräsentiert sind und ich entsprechend nur wenig Hilfe für die Bewältigung meiner Situation fand. Ich erinnerte mich an meine Recherchen für den historischen Dokumentarfilm RÉVOLUTION ÉCOLE, die mich mit den Schriften zahlreicher Pädagogen des 20. Jahrhunderts vertraut gemacht hatten. Zwei Ärzte, die zu wesentlichen Protagonisten der modernen Bildungsgeschichte wurden, hatten zunächst mit behinderten Kindern gearbeitet bevor sie sich den so genannten „normalen“ Kindern widmeten: Ovide Decroly and Maria Montessori. Die Archivaufnahmen, die ich damals gesehen hatte, stiegen wieder in mir auf. Meine Tochter verankerte dieses Grundwissen in der Realität. Mein Interesse an diesem Thema wurde durch meine persönliche Situation wieder erneuert.

So entstand die Geschichte von Maria Montessori, die eine Geschichte von zwei Frauen sein sollte – einer realen und einer imaginierten, Maria und Lili. Sich ihnen im Rahmen eines historischen Films anzunähern ist eine Möglichkeit, in der Zeit zurückzureisen und sich den Moment vor Augen zu führen, in dem es notwendig war, zu kämpfen, wenn man die festgefahrenen Glaubenssätze einer erstarrten Welt erschüttern wollte. Und dies angesichts des Risikos, alles zu verlieren – den eigenen Ruf, das eigene Kind. Je mehr die „neue Frau“ - gebildet, aufgeklärt, modern, aber auch im Bewusstsein ihres Verlangens und ihres Begehrens – versuchte, in einer patriarchalen Gesellschaft zu existieren, desto größer wurden die Hindernisse für sie und zwangen sie, unmögliche Entscheidungen zu treffen. Meine eigene Großmutter verließ drei ihrer Kinder, um ihr Studium abschließen zu können und den häuslichen Zwängen zu entfliehen. Dies sind kollektive Geschichten, die oft im Verborgenen geblieben sind und es ist ein Genuss, sie nun endlich erzählen zu können.

Hinter solch einem Projekt steht intensive Recherche-Arbeit. Wie sind Sie vorgegangen?
Einen großen Teil der Arbeit hatte ich schon für meinen Dokumentarfilm erledigt. Dennoch musste ich mich wieder in die Bibliothek setzen und eine Menge Bücher lesen. Meine wichtigsten Referenzen waren der Biographien (die umfassende von Rita Kramer, die kritischere von Marjan Schwegman und die Biographie von Valeria Paola Babini, die sich auf Montessoris wissenschaftlichen Feminismus konzentrierte) und natürlich ihre eigenen Schriften, darunter ihr Tagebuch von 1913, das während einer Transatlantik-Reise entstand und in dem sie sehr viel über ihren Sohn schreibt. Es gab auch eine 30-seitiges Handbuch, in dem sie auf ihre Arbeit am Ortofrenico-Institut zurückblickt, aus dem ich viel entnommen habe. Während der Schreibarbeit habe ich mich bemüht, die Aussagen über Maria so korrekt wie möglich zu halten. Auch wenn ihre Reden verändert wurden, um die Kohärenz mit dem Drehbuch zu halten, wollte ich, dass jedes Wort wahrhaftig ihrem Denken entsprach.
Warum haben Sie sich auf diese besondere Phase in ihrem Leben konzentriert?
Diese Entscheidung hat mich sehr viel Zeit gekostet. Meine Intuition sagte mir, dass der spannendste Moment in Marias Biographie der des Abschieds von ihrem Sohn war. Zu dieser Zeit hatte sie die Schule für „normale“ Kinder noch nicht eröffnet. Sie arbeitete an einem Institut für Kinder mit besonderen Bedürfnissen. Mit ihnen machte sie Erfahrungen, die später zur Grundlage ihrer Methode wurden. Zu dieser Zeit engagierte sie sich auch sehr für Frauenrechte. Ich denke, diese Phase war ein Wendepunkt in ihrem Leben.
Wie wichtig war es Ihnen, verschiedene Facetten des weiblichen Lebens im 19. Jahrhundert zu erzählen?
In Frankreich nennen Historiker diese Frauen „die neuen Frauen“. Man bezieht sich damit auf feministische, gebildete und unabhängige Frauen um 1900, die es auf hohe Positionen geschafft und zu akademischen Würden gebracht hatten, und die sich ihren Platz in der Gesellschaft durch ihr Wissen erarbeitet hatten. Dies träfe auf Maria Montessori zu. Lili wollte ich mir als unabhängige Frau vorstellen, deren Hintergrund sich deutlich von Marias und Giuseppes absetzt und für ein anderes Modell einer einflussreichen Frau dieser Epoche steht.
Bildung ist eines der großen Themen unserer Zeit. Denken Sie, Maria Montessoris Methode könnten auch die aktuellen Debatten bereichern?
Was ich wirklich an Montessoris Bildungsidee mag, ist, dass sie die Beobachtung des Kindes fordert. Ich glaube, dass Kinder nicht alle gleich sind und dass es eher die Aufgabe der Schule ist, sich den Kindern anzupassen als umgekehrt.
Warum sollten wir uns heute an Maria Montessoris Leben und Werk erinnern?
Ich hoffe, dieser Film wird den Mangel an echter Ambition in Frage stellen, den es in unserer Gesellschaft gibt, wenn es um Inklusion geht. Nachdem sie für so lange Zeit unsichtbar und ausgegrenzt waren, ist es an der Zeit, Menschen mit Behinderungen, ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft zu geben.
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Cast

Jasmine Trinca

Maria Montessori

Leïla Bekhti

Lili d’Alengy

Rafaelle Sonneville-Caby

Tina

Raffaele Esposito

Giuseppe

Laura Borelli

Carlotta

Nancy Huston

Betsy

Agathe Bonitzer

Clarisse

Sébastien Pouderoux

Jean

Pietro Ragusa

Der Prinz

Raffaella Ducrey

Giordano Anna

Georgia Ives

Giorgia

Stefano Abbati

Professor Lombroso

Gianfranco Poddighe

Baccelli

Renato Sarti

Alessandro Montessori

Patrizia La Fonte

Renilde Montessori

Daniela Macaluso

Sarta

Roberto Zibetti

Journalist

Luciana Castelluci

Madame Montesano

Crew

Regie

Léa Todorov

Drehbuch

Léa Todorov

Produzenten

Grégoire Debailly, Carlo Cresto-Dina, Valeria Jamonte, Ilaria Malagutti, Manuela Melissano

Produktionsleitung

Lucie Bouilleret, Nicoletta Maggi, Roberto Andreucci

Kamera

Sébastien Goepfert

Schnitt

Esther Lowe

Ton

Cédric Berger, Charlotte Butrak, Alexis Meynet

Kostümbild

Agnès Noden

Regieassistenz

Justinien Schricke

Casting

Sandie Galan Perez, Stefania Valestro, Marco Matteo Donat-Cattin, Alessandra Maccotta

Choreograf

Georgia Ives

Neue Kinos werden wöchentlich ergänzt.

Aachen

Apollo

ab 7. März 2024

Aachen

Capitol-Lichtspieltheater

ab 7. März 2024

Aalen

Kino am Kocher

ab 7. März 2024

Aalen

Kinopark

ab 7. März 2024

Abensberg

Roxy

ab 7. März 2024

Achern

Kommunales Kino Tivoli Filmtheater

ab 7. März 2024

Ahaus

Cinema-Center Hövel

ab 7. März 2024

Ahlen

Cinema Ahlen

ab 7. März 2024

Aichach

Cineplex Aichach

ab 7. März 2024

Albstadt

Capitol-Kinocenter

ab 7. März 2024

Altenburg

Capitol

ab 7. März 2024

Amberg

Cineplex

ab 7. März 2024

Annaberg-Buchholz

Gloria

ab 7. März 2024

Asbach

Cine 5

ab 7. März 2024

Aschaffenburg

Casino Filmtheater

ab 7. März 2024

Aschersleben

Filmpalast

ab 7. März 2024

Augsburg

Thalia

ab 7. März 2024

Backnang

Universum-Kinocenter

ab 7. März 2024

Bad Belzig

Hofgarten

ab 7. März 2024

Bad Füssing

Filmgalerie

ab 7. März 2024

Bad Mergentheim

Movies

ab 7. März 2024

Bad Nenndorf

Phoenix Kurlichtspiele

ab 7. März 2024

Bad Oldesloe

OHO-Kinocenter

ab 7. März 2024

Bad Reichenhall

Park-Kino-Center

ab 7. März 2024

Bad Salzuflen

Filmbühne

ab 7. März 2024

Bad Salzungen

pab Kinocenter

ab 7. März 2024

Bad Schwartau

Movie Star

ab 7. März 2024

Bad Soden

CasaBlanca Art House

ab 7. März 2024

Bad Tölz

Capitoltheater

ab 7. März 2024

Bad Urach

Forum 22

ab 7. März 2024

Bad Wörishofen

FIlmhaus Huber

ab 7. März 2024

Baden-Baden

moviac

ab 7. März 2024

Balingen

Bali-Filmtheater

ab 7. März 2024

Bamberg

Odeon

ab 7. März 2024

Baunatal

Cineplex

ab 7. März 2024

Bautzen

Filmpalast

ab 7. März 2024

Bayreuth

Cineplex

ab 7. März 2024

Bensheim

Luxor-Filmpalast

ab 7. März 2024

Bergen auf Rügen

Kino Bergen auf Rügen

ab 7. März 2024

Berlin

Cinema Paris

ab 7. März 2024

Berlin

CineMotion-Hohenschönhausen

ab 7. März 2024

Berlin

Eva Lichtspiele

ab 7. März 2024

Berlin

Filmtheater am Friedrichshain

ab 7. März 2024

Berlin

Hackesche Höfe Kino

ab 7. März 2024

Berlin

Kino im Kulturhaus Spandau

ab 7. März 2024

Berlin

Kino Kiste

ab 7. März 2024

Berlin

Kino Toni

ab 7. März 2024

Berlin

Kino Union

ab 7. März 2024

Berlin

Thalia Lankwitz

ab 7. März 2024

Bernau

Filmpalast

ab 7. März 2024

Biberach an der Riss

Cineplex

ab 7. März 2024

Bielefeld

Lichtwerk Kino

ab 7. März 2024

Böblingen

Filmzentrum Bären Bauer Lichtspiele

ab 7. März 2024

Bocholt

Kinodrom

ab 7. März 2024

Bochum

Casablanca

ab 7. März 2024

Bonn

Neue Filmbühne

ab 7. März 2024

Borken

Kino Center

ab 7. März 2024

Brake

Central Theater

ab 7. März 2024

Bramsche

Universum-Theater

ab 7. März 2024

Bremen

Schauburg

ab 7. März 2024

Bremerhaven

CineMotion

ab 7. März 2024

Brilon

Cineplex

ab 7. März 2024

Bruchsal

Cineplex

ab 7. März 2024

Buchholz

Movieplexx

ab 7. März 2024

Büdingen

Novum Kino

ab 7. März 2024

Burg

Burg-Theater

ab 7. März 2024

Burghausen

Quadroscope Kino

ab 7. März 2024

Chemnitz

Clubkino Siegmar

ab 7. März 2024

Coesfeld

Cinema

ab 7. März 2024

Cuxhaven

Bali Kinocenter

ab 7. März 2024

Darmstadt

Rex Kinocenter

ab 7. März 2024

Deggendorf

Lichtspielhaus

ab 7. März 2024

Dettelbach

Cineworld

ab 7. März 2024

Dillenburg

Movie Star

ab 7. März 2024

Dillingen a.d. Donau

Filmcenter

ab 7. März 2024

Döbeln

CID - Cinema In Döbeln

ab 7. März 2024

Dorfen

Skino im Jakobmayer

ab 7. März 2024

Dorsten

Central

ab 7. März 2024

Dortmund

Schauburg

ab 7. März 2024

Dresden

Programmkino Ost

ab 7. März 2024

Dresden

Schauburg

ab 7. März 2024

Dresden

Zentralkino

ab 7. März 2024

Duderstadt

Movietown Eichsfeld

ab 7. März 2024

Duisburg

Filmforum

ab 7. März 2024

Dülmen

Cinema

ab 7. März 2024

Düren

Das Lumen

ab 7. März 2024

Düsseldorf

Metropol

ab 7. März 2024

Eckental

Casino-Lichtspiele

ab 7. März 2024

Eggenfelden

Kinocenter Eggenfelden

ab 7. März 2024

Eisenach

Capitol Filmtheater

ab 7. März 2024

Ellwangen (Jagst)

Regina Lichtspiele

ab 7. März 2024

Enkenbach-Alsenborn

Provinzkino

ab 7. März 2024

Erding

Cineplex

ab 7. März 2024

Erkner

Movieland

ab 7. März 2024

Erlangen

Lamm-Lichtspiele

ab 7. März 2024

Erlenbach

Kino Passage

ab 7. März 2024

Essen

Eulenspiegel Filmtheater

ab 7. März 2024

Essen

Lichtburg

ab 7. März 2024

Esslingen

Traumpalast

ab 7. März 2024

Ettlingen

Kulisse

ab 7. März 2024

Eutin

Filmwelt

ab 7. März 2024

Forchheim

Kinocenter

ab 7. März 2024

Frankenthal (Pfalz)

Lux Kinos

ab 7. März 2024

Frankfurt am Main

Cinema

ab 7. März 2024

Frankfurt am Main

Orfeo's Erben

ab 7. März 2024

Freiburg

Friedrichsbau

ab 7. März 2024

Freising

CineradoPlex

ab 7. März 2024

Freyung

Cineplex

ab 7. März 2024

Friedrichsdorf

Filmtheater

ab 7. März 2024

Fritzlar

Cineplex Royal

ab 7. März 2024

Fürstenwalde

Filmtheater Union

ab 7. März 2024

Fürth

Babylon-Kino

ab 7. März 2024

Füssen

Alpen Filmtheater

ab 7. März 2024

Gauting

Kino Breitwand

ab 7. März 2024

Geisenheim

Lindentheater

ab 7. März 2024

Geislingen an der Steige

Gloria-Kinocenter

ab 7. März 2024

Geldern

Herzog-Theater

ab 7. März 2024

Gelsenkirchen

Schauburg-Filmtheater

ab 7. März 2024

Gera

Metropol Kino

ab 7. März 2024

Germering

Cineplex

ab 7. März 2024

Gießen

Kinocenter Bahnhofstraße

ab 7. März 2024

Görlitz

Filmpalast

ab 7. März 2024

Goslar

Cineplex

ab 7. März 2024

Grafing

Capitol Theater

ab 7. März 2024

Grevenbroich

Grefi-Kinocenter

ab 7. März 2024

Grimma

Central-Theater

ab 7. März 2024

Groß-Gerau

Lichtspielhaus

ab 7. März 2024

Großhabersdorf

Lichtspiele

ab 7. März 2024

Großhennersdorf

Kunst-Bauer-Kino

ab 7. März 2024

Grünstadt

Filmwelt

ab 7. März 2024

Gummersbach

Seven Kinocenter

ab 7. März 2024

Güstrow

Moviestar Schauburg

ab 7. März 2024

Hachenburg

Cinexx

ab 7. März 2024

Halle (Saale)

Luchs Kino am Zoo

ab 7. März 2024

Hamburg

Abaton Kino

ab 7. März 2024

Hamburg

Cinemaxx Holi

ab 7. März 2024

Hamburg

Elbe-Filmtheater

ab 7. März 2024

Hamburg

Koralle

ab 7. März 2024

Hamburg

Passage

ab 7. März 2024

Hamburg

Zeise

ab 7. März 2024

Hannover

Kino am Raschplatz

ab 7. März 2024

Hannoversch Münden

Capitol Kino

ab 7. März 2024

Harsefeld

Harsefelder Lichtspiele

ab 7. März 2024

Haslach

Rio

ab 7. März 2024

Hausham

Oberland Kinocenter

ab 7. März 2024

Hechingen

Burgtheater

ab 7. März 2024

Heidelberg

Die Kamera

ab 7. März 2024

Heidelberg

Luxor-Filmpalast

ab 7. März 2024

Heidenheim

Kinocenter

ab 7. März 2024

Heilbronn

Kinostar Arthaus

ab 7. März 2024

Hemsbach

Brennessel-Programmkino

ab 7. März 2024

Herford

Capitol Kinocenter

ab 7. März 2024

Hildesheim

Thega Filmpalast

ab 7. März 2024

Hillesheim/Eifel

Eifel-Film-Bühne

ab 7. März 2024

Hof

Central

ab 7. März 2024

Hofheim

Cinepark

ab 7. März 2024

Hoppstädten-Weiersbach

Movietown

ab 7. März 2024

Hoya

Filmhof

ab 7. März 2024

Ilmenau

Linden-Lichtspiele

ab 7. März 2024

Ingelheim / Rhein

Cadillac + Casablanca

ab 7. März 2024

Ingolstadt

Union Filmtheater

ab 7. März 2024

Iserlohn

Filmpalast

ab 7. März 2024

Jena

Kino im Schillerhof

ab 7. März 2024

Kaiserslautern

Union - Studio

ab 7. März 2024

Karben

Cinepark

ab 7. März 2024

Karlsruhe

Schauburg

ab 7. März 2024

Kassel

Filmpalast

ab 7. März 2024

Kassel

Gloria-Palast

ab 7. März 2024

Kaufbeuren

CORONA Kinoplex

ab 7. März 2024

Kaufering

Filmpalast Kaufering

ab 7. März 2024

Kempen

Kempener Lichtspiele

ab 7. März 2024

Kempten/Allgäu

Colosseum Center

ab 7. März 2024

Kiel

Studio Filmtheater am Dreiecksplatz

ab 7. März 2024

Kirchberg/Jagst

Kino Klappe

ab 7. März 2024

Kitzingen

Roxy

ab 7. März 2024

Kleve

Tichelpark Cinemas

ab 7. März 2024

Koblenz

Kinopolis Koblenz

ab 7. März 2024

Kochel am See

Filmstudio Kochel

ab 7. März 2024

Köln

Cinenova

ab 7. März 2024

Köln

Odeon Kino

ab 7. März 2024

Königs Wusterhausen

Capitol Filmtheater

ab 7. März 2024

Kronach

Filmburg

ab 7. März 2024

Landau/Pfalz

Filmwelt Landau

ab 7. März 2024

Landsberg/Lech

Olympia-Filmtheater

ab 7. März 2024

Landshut

Kinopolis

ab 7. März 2024

Leipzig

Passage

ab 7. März 2024

Leipzig

Regina - Palast

ab 7. März 2024

Leipzig

Schauburg

ab 7. März 2024

Leonberg

Traumpalast

ab 7. März 2024

Leverkusen

Scala Cinema

ab 7. März 2024

Lich

Kino Traumstern

ab 7. März 2024

Limbach-Oberfrohna

Apollo

ab 7. März 2024

Lindau (Bodensee)

Park-Theater

ab 7. März 2024

Lindenberg im Allgäu

Kronen-Lichtspiele

ab 7. März 2024

Lippstadt

Cinema-Studio-Center

ab 7. März 2024

Lippstadt

Cineplex

ab 7. März 2024

Lübeck

Kommunales Kino

ab 7. März 2024

Luckenwalde

Union Filmtheater

ab 7. März 2024

Lüdenscheid

Park-Theater

ab 7. März 2024

Ludwigsburg

Caligari

ab 7. März 2024

Ludwigslust

Luna - Filmtheater

ab 7. März 2024

Lüneburg

Scala Programmkino

ab 7. März 2024

Magdeburg

Moritzhof

ab 7. März 2024

Mannheim

Atlantis Kino

ab 7. März 2024

Marburg

Capitol

ab 7. März 2024

Marktheidenfeld

Movie im Luitpoldhaus

ab 7. März 2024

Marktredwitz

Cine-Planet

ab 7. März 2024

Meiningen

Casino

ab 7. März 2024

Memmingen

Cineplex

ab 7. März 2024

Mengen

City Kino Center

ab 7. März 2024

Merseburg

Domstadt Kino

ab 7. März 2024

Metzingen

Luna Filmtheater

ab 7. März 2024

Montabaur

Capitol

ab 7. März 2024

Mössingen

Lichtspiele

ab 7. März 2024

Müllheim

Central Lichtspiele

ab 7. März 2024

München

City

ab 7. März 2024

München

Monopol-Kino am Nordbad

ab 7. März 2024

München

Neues Arena

ab 7. März 2024

Münster

Schloßtheater

ab 7. März 2024

Nastätten

Kinocenter

ab 7. März 2024

Neuburg an der Donau

Kinopalast Neuburg

ab 7. März 2024

Neufahrn

Cineplex

ab 7. März 2024

Neustadt an der Weinstrasse

Roxy-Theater

ab 7. März 2024

Nienburg/Weser

FilmPalast am Hafen

ab 7. März 2024

Nittenau

Kino-Center

ab 7. März 2024

Nördlingen

Ries Theater

ab 7. März 2024

Nürnberg

Casablanca Kino

ab 7. März 2024

Nürnberg

Cinecitta

ab 7. März 2024

Nürtingen

Traumpalast

ab 7. März 2024

Oberhausen

Lichtburg

ab 7. März 2024

Ochsenfurt

Casablanca

ab 7. März 2024

Offenburg

Forum

ab 7. März 2024

Offingen

Donau Lichtspiele

ab 7. März 2024

Oldenburg/Oldenburg

Casablanca

ab 7. März 2024

Osnabrück

Cinema - Arthouse

ab 7. März 2024

Osterholz-Scharmbeck

Oscar Kultur und Spiel Haus

ab 7. März 2024

Ottobrunn

Filmstudio im Ferrari-Haus

ab 7. März 2024

Passau

Promenade Lichtspiele

ab 7. März 2024

Passau

Scharfrichter Kino

ab 7. März 2024

Penzberg

Kino P.

ab 7. März 2024

Penzing

Cineplex

ab 7. März 2024

Perleberg

Movie Star

ab 7. März 2024

Pforzheim

Kommunales Kino

ab 7. März 2024

Pirmasens

Walhalla - Kinocenter

ab 7. März 2024

Plauen

Capitol Plauen

ab 7. März 2024

Potsdam

Thalia

ab 7. März 2024

Preetz

Capitol Cine Center

ab 7. März 2024

Prien a. Chiemsee

Mike`s Kino

ab 7. März 2024

Quickborn

Beluga-Kino

ab 7. März 2024

Rastatt

Forum

ab 7. März 2024

Ratingen

Studio Kino

ab 7. März 2024

Ratzeburg

Burgtheater

ab 7. März 2024

Ravensburg

Burgtheater

ab 7. März 2024

Regensburg

Regina

ab 7. März 2024

Rendsburg

Schauburg Filmtheater

ab 7. März 2024

Reutlingen

Cineplex Planie

ab 7. März 2024

Rheine

Cinetech - das Erlebniskino

ab 7. März 2024

Riesa

Capitol Filmpalast

ab 7. März 2024

Rostock

Lichtspieltheater Wundervoll

ab 7. März 2024

Rothenburg/Tauber

Forum Rothenburg

ab 7. März 2024

Rottach-Egern

Kino am Tegernsee

ab 7. März 2024

Rottenburg / Neckar

Kino im Waldhorn

ab 7. März 2024

Rottweil

Central Kino

ab 7. März 2024

Rudolstadt

Cineplex

ab 7. März 2024

Saalfeld

Cineplex

ab 7. März 2024

Saarbrücken

camera zwo

ab 7. März 2024

Salzwedel

Filmpalast

ab 7. März 2024

Sankt Augustin

Studiokino

ab 7. März 2024

Schifferstadt

Rex Kino-Center

ab 7. März 2024

Schongau

Lagerhaus

ab 7. März 2024

Schorndorf

Traumpalast

ab 7. März 2024

Schwäbisch Gmünd

Brazil Kino

ab 7. März 2024

Schwäbisch Hall

Gloria-Filmtheater

ab 7. März 2024

Schwäbisch Hall

Lichtspielhaus

ab 7. März 2024

Schwanewede

Film Palast

ab 7. März 2024

Schwarzenbek

Kino Grimm

ab 7. März 2024

Schwedt

FilmforUM

ab 7. März 2024

Schweinfurt

KuK

ab 7. März 2024

Schwerin

Capitol

ab 7. März 2024

Singen

Kino in der Gems

ab 7. März 2024

Sinsheim

Citydome

ab 7. März 2024

Soest

SchlachthofKino

ab 7. März 2024

Solingen

Das Lumen

ab 7. März 2024

Spiekeroog

Inselkino Spiekeroog

ab 7. März 2024

Starnberg

Kino Breitwand

ab 7. März 2024

Straubing

Citydom

ab 7. März 2024

Stuttgart

Atelier am Bollwerk

ab 7. März 2024

Sulzbach/Taunus

Kinopolis

ab 7. März 2024

Templin

MKC Templin

ab 7. März 2024

Tettnang

Kitt Kino

ab 7. März 2024

Titisee-Neustadt

Krone-Theater

ab 7. März 2024

Trier

Broadway-Kino

ab 7. März 2024

Trostberg

Stadtkino

ab 7. März 2024

Tübingen

Museum Lichtspiele

ab 7. März 2024

Überlingen

Kammer-Lichtspiele

ab 7. März 2024

Uelzen

Central-Theater

ab 7. März 2024

Ulm

Mephisto Kino

ab 7. März 2024

Unna

Kinorama

ab 7. März 2024

Unterschleissheim

Capitol Kino

ab 7. März 2024

Vechta

Schauburg Cineworld

ab 7. März 2024

Verden/Aller

Cine City

ab 7. März 2024

Villingen-Schwenningen

Blueboxx

ab 7. März 2024

Vitte / Hiddensee

Zeltkino

ab 7. März 2024

Waiblingen

Traumpalast

ab 7. März 2024

Waldkraiburg

Cinewood

ab 7. März 2024

Walldorf-Wiesloch

Luxor-Filmpalast

ab 7. März 2024

Walldürn

Löwen-Lichtspiele

ab 7. März 2024

Warburg

Cineplex

ab 7. März 2024

Wasserburg / Inn

Kino Utopia

ab 7. März 2024

Weil der Stadt

Kinocenter

ab 7. März 2024

Weilheim in Oberbayern

Starlight

ab 7. März 2024

Weimar

Lichthaus E-werk Straßenbahndepot

ab 7. März 2024

Weißenburg

Kinocenter

ab 7. März 2024

Wertingen

Filmtheater

ab 7. März 2024

Wiesbaden

Apollo-Center

ab 7. März 2024

Wittenberg

Central-Theater

ab 7. März 2024

Wittenberge

Movie Star

ab 7. März 2024

Witzenhausen

Capitol Kino

ab 7. März 2024

Wolfratshausen

Filmtheater

ab 7. März 2024

Wolnzach

Amper-Lichtspiele

ab 7. März 2024

Worms

Kinowelt

ab 7. März 2024

Wuppertal

Cinema

ab 7. März 2024

Würzburg

Central im Bürgerbräu

ab 7. März 2024

Zwickau

Astoria Filmpalast

ab 7. März 2024

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Filmpremieren

in Anwesenheit der Regisseurin Léa Todorov

26.02.2024 / 18:30 Uhr

Cinema Frankfurt am Main

In Anwesenheit der Regisseurin Léa Todorov

26.02.2024 / 20:00 Uhr

Casablanca Bod Soden

In Anwesenheit der Regisseurin Léa Todorov

27.02.2024 / 17:45 Uhr

Rex-Theater, Bonn

In Anwesenheit der Regisseurin Léa Todorov

27.02.2024 / 19:30 Uhr

Odeon Köln

In Anwesenheit der Regisseurin Léa Todorov

28.02.2024 / 18:00 Uhr

Thalia Potsdam

In Anwesenheit der Regisseurin Léa Todorov

28.02.2024 / 20:00 Uhr

Hackesche Höfe Kino

In Anwesenheit der Regisseurin Léa Todorov

29.02.2024 / 18:45 Uhr

Programmkino Ost Dresden

In Anwesenheit der Regisseurin Léa Todorov

29.02.2024 / 20:15 Uhr

Schauburg Dresden

In Anwesenheit der Regisseurin Léa Todorov

01.03.2024 / 18:00 Uhr

Atelier am Bollwerk, Stuttgart

In Anwesenheit der Regisseurin Léa Todorov

01.03.2024 / 20:00 Uhr

Schauburg Karlsruhe

In Anwesenheit der Regisseurin Léa Todorov

Unsere Kinder können alles lernen - wenn sie nur geliebt werden. Dies ist eine der wichtigsten Ideen der Montessori-Reformpädagogik. Der Kinofilm „Maria Montessori“ erzählt von der Liebe, der Stärke, aber auch der Zerrissenheit ihrer Namensgeberin. Und vor allem zeigt er, welche Schätze in den Kindern verborgen sind, wenn man ihnen die richtigen Werkzeuge an die Hand gibt.

Gewinnen Sie jetzt im Rahmen des Kinostarts gemeinsam mit unserem Partner www.greenstories.de einen Gutschein über 500 Euro, mit dem Sie hochwertige Montessori-Spielzeuge und -Lernmaterialien der Marke Grimms bei einem der besten Online-Shops für nachhaltiges und kuratiertes Einkaufen bestellen können.

Senden Sie ihr Kinoticket bis 16. März 2024 an socialmedia@neuevisionen.de oder posten Sie es auf facebook.com/MariaMontessoriDerFilm! Viel Glück!
Preise
Der Rechtsweg sowie eine Barzahlung sind ausgeschlossen. Preise sind nicht übertragbar. Mitarbeiter der beteiligten Firmen sowie Personen ohne Wohnsitz in Deutschland oder Österreich sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Teilnahme von automatisierten Gewinnspielservices ist untersagt. Teilnahme ab 18 Jahren. Aktionsende: 16.03.2024